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Richtig heizen: 5 Heiztipps für ein gesundes Raumklima

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Jetzt schon an die kalte Jahreszeit denken? Ganz genau! Heizen ist in den Herbst- und Wintermonaten wichtig für das Wohlbefinden und die Gesundheit. Oder wollen Sie morgens nach dem Aufstehen frieren? Daher ist es wichtig, richtig zu heizen. Ihre Heizung sollte sich an die Wettergegebenheiten anpassen. So werden: die Umwelt geschont, Heizkosten eingespart und ein komfortables Wohnerlebnis sichergestellt. Tatsächlich ist Heizen aber eine kleine Wissenschaft für sich. Entweder heizt man zu wenig, was nicht nur Kältegefühl, sondern auch Schimmel auslöst oder man heizt zu viel und am Ende des Monats kommt eine hohe Rechnung ins Haus geflattert. Von der unnötigen Umweltbelastung mal ganz abgesehen. Wie finde ich also ein gutes Mittelmaß? Wir haben Ihnen 5 effektive Heiztipps zusammengestellt, die wir Ihnen "wärmstens" empfehlen.

1. Smart sparen: Energiekosten um bis zu 30 Prozent reduzieren

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Gerade in der kälteren Jahreszeit ist das Heizverhalten entscheidend, denn eine Heizlösung, die sich den individuellen Bedürfnissen anpasst, spart bares Geld. Der einfachste Weg Heizkosten zu sparen, ist es natürlich, die Heizung einfach herunter zu regeln. Aber wie gelingt der Spagat zwischen sparen und wohlfühlen? Ganz einfach: Bis zu 30 Prozent der Energiekosten können im Handumdrehen eingespart werden, wenn jeweils nur die genutzten Räume geheizt werden und die Temperatur beim längerfristigen Verlassen eines Raumes abgesenkt wird. Smarte Technik kann hier helfen: Bei geöffnetem Fenster reduziert das Heizkörper-Thermostat io von Somfy die eingestellte Temperatur – und zwar ohne zusätzliche Sensoren installieren zu müssen, denn es erkennt eigenständig, sobald die Raumtemperatur um zwei Grad in weniger als zehn Minuten sinkt. Das schont das Klima sowie den Geldbeutel.

Soweit so gut. Sie wollen nachts aufs Heizen verzichten und dennoch nicht frieren? Ein heißer Tipp ist hier: Wer morgens nach dem Aufstehen nicht im Bad frieren möchte, muss nicht die ganze Nacht die Heizung laufen lassen. Mittels Szenarien der TaHoma lässt sich ganz einfach einstellen, wann und wo die Heizung anspringen soll. Das Ergebnis: Ein warmes Bad und ein guter Start in den Tag.

 2. Räume individuell richtig heizen

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Jeder Raum in den eigenen vier Wänden hat eine andere Wohlfühltemperatur. Für eine erholsame Nacht empfehlen Experten eine Raumtemperatur von 16 bis 18 Grad Celsius. Im Bad hingegen mögen viele es deutlich wärmer haben und bevorzugen Temperaturen jenseits der 20 Grad. Wie aber stellt man sicher, dass jeder Raum stets optimal beheizt wird? Vor allem auch so, dass man nachts nicht ins Schwitzen gerät? Smarte Heizkörper-Thermostate lassen sich allesamt aufs Grad genau einstellen und sorgen so für das optimale Raumklima. Schlafräume werden nicht mehr überhitzt, sind stets wohltemperiert und sparen dank zeitabhängiger Schaltung natürlich auch bares Geld.

3. Möbel von der Heizung rücken

Lange Vorhänge, ein Sofa oder eine Kommode – aus Optik- oder Platzgründen wird die Heizung gerne von Möbelstücken zugestellt. Das ist insofern ineffizient, da es zu einem Wärmestau führen und die Luft sich nicht optimal im Raum verteilen kann. Vielleicht ist an der Zeit für ein neues Indoor-Konzept? Besteht keine Möglichkeit, die Möbel woanders aufzustellen, sollte der Abstand zwischen ihnen und der Heizung mindestens 20 Zentimeter betragen.

4. Stoßlüften mit automatischer Fenster-Offen-Erkennung

Stoßlüften gehört tatsächlich zu den wichtigsten Heiztipps für die kalte Jahreszeit – auch wenn das einige verblüffen mag, denn die Kälte soll schließlich auf der anderen Seite der Fensterscheibe bleiben. Experten empfehlen, alle zwei bis drei Stunden eben jene Räume zu lüften, die bewohnt sind. Was das bedeutet? Man öffnet das Fenster für wenige Minuten – das erfrischt die Raumluft und verhindert präventiv auch die Schimmelbildung an den Wänden. Allzu oft vergessen Bewohner in dieser Zeit jedoch, die Heizung herunterzuregeln. Warum also nicht auf smarte Sensorik vertrauen? Diese reagiert, sobald die Raumtemperatur plötzlich und rapide sinkt. Wer also der Lüftungsempfehlung folgt, heizt in dieser Zeit nicht Umwelt draußen. Das Thermostat regelt ganz automatisch herunter. So bequem kann es sein, Energieeffizienz mit Nachhaltigkeit und Komfort zu verbinden.

5. Der Heizungscheck vom Experten

Richtig heizen kann so einfach sein

Wem trotz bewusstem und kontrolliertem Heizen eine hohe Heizkostenrechnung ins Haus flattert, dem empfiehlt sich ein Heizungscheck. Dabei wird zum Beispiel die Heizungspumpe überprüft und bei Bedarf erneuert sowie ein hydraulischer Abgleich der Anlage und eine Optimierung der Heizungsregelung durchgeführt. Die Maßnahme amortisiert sich meist nach ein oder zwei Jahren und verringert die Heizkosten um 10 bis 15 Prozent.

Übrigens können Sie die Kompatibilität Ihrer Heizungsanlage mit unser Somfy-Lösungen auch testen. Also los geht’s!

Das reicht noch nicht? Dann gibt es hier weitere Informationen zu unseren Heiz-Lösungen. Weitere smarte Inspirationen für Ihr Zuhause gibt’s hier.

Anna Kramer Somfy

Anna Kramer

Als Somfyanerin im Marketing-Teams greife ich vor allem für die digitalen Kanäle des Unternehmens in die Tasten. Außerdem orchestriere ich das Community Management der deutschsprachigen Social-Media-Kanäle.

Ich bin ein großer Fan in Büchern, Magazinen oder Zeitschriften zu schmökern– mindestens genau so sehr, wie eigene Texte für das Internet zu schreiben. Da Kreativität den Kern meiner Arbeit ausmacht, wäre ich des Öfteren ohne die Sprachsteuerung meiner TaHoma aufgeschmissen. Mein Geheimtipp: Bei einer Schreibblockade hilft Musik immer! Und wenn ich dafür nicht einmal meinen Schreibtisch verlassen muss, umso besser. Weiteres Wissenswertes über mich: Pixelschubserin, Gipfelstürmerin und Tech-Enthusiast aus dem Süden Deutschlands.

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